Für meine Hochzeit habe ich im März 2017 angefangen eine Fotobox zu bauen. Diese waren und sind bis heute der absolute Renner auf jeder Hochzeit oder Firmenfeier. Mittlerweile gibt es hier Lösungen, die man relativ günstig mieten kann, d.h eine Fotobox kostet für den Abend ab ca. 250€ und man kann die Fotos direkt ausdrucken. 2017 gab es diese Angebote noch nicht so häufig und da wir eine Spiegelreflexkamera haben, wollte ich eine eigene Lösung bauen.

Was ist eine Fotobox?

Eine Fotobox ist nichts anderes als eine Box oder ein Container, in dem sich eine Kamera befindet. Die Kamera ist mit einem Laptop oder Tablet verbunden, auf dem eine Fotosoftware läuft. Über eine Fernbedienung oder direkt am Tablet kann die Kamera ausgelöst werden und die Fotos werden auf dem Tablet bzw. Laptop gespeichert. Bei manchen Fotoboxen ist es aber auch möglich einen Drucker anzuschließen und die Bilder werden direkt gedruckt.

Wie soll meine Umsetzung aussehen?

Nun gut, also eine Spiegelreflexkamera haben wir schon und zwar die … Auch ein Tablet von  Asus auf dem Windows 8 ist vorhanden. In meiner Wunschvorstellung sollte die Fotobox über das Tablet aktiviert werden, danach sollen 4 Bilder gemacht werden. Diese sollen in zweifacher Ausführung auf das Fotopapier gedruckt werden. D.h. 2 Spalten zu je 4 Fotos. Anschließend soll ein Druckauftrag an den Drucker gesendet werden, damit dieser die Fotos druckt. Nach dem Drucken ist die Kamera wieder bereit für die nächste Aufnahme.

Nachdem Kamera und Tablet bereits vorhanden waren, kommen wir nun zur Fotosoftware. Voraussetzung für die Software waren, die Möglichkeit Drucker und Kamera zu verbinden und die Templates für den Druck individuell zu gestalten. Zudem soll die Software auch die Steuerung der Fotos übernehmen. Nach langem suchen bin ich auf dslrbooth.com aufmerksam geworden. Ich habe mir die Demo heruntergeladen und siehe da, es hat tatsächlich funktioniert. Also habe ich mir die Photo Booth Software gekauft.

Anschließend erfolgte die Suche nach einem Drucker. Auch hier habe ich einige Zeit investiert, denn es war nicht gerade leicht das passende Gerät zu finden. Der Drucker sollte nicht zu teuer werden, da ich nicht genau weiß, wie oft er zum Einsatz kommt. Es gibt spezielle Fotodrucker, diese sind schnell, aber auch teuer. Also musste ein Tintenstrahldrucker her, der sich gut für Fotos eignet, der aber nich zu groß ist. Schließlich muss er ja auch in die Box passen und diese sollte nicht riesig werden. Daher habe ich mich für … entschieden. Man hat ein Fach für Fotopapier und ein farbiger Ausdruck dauert ungefähr … Sekunden

 

Die nötige Hardware ist vorhanden was nun?

Als nächstes habe ich angefangen die Fotobox zu planen, welche Geräte müssen wo platziert werden, welche Dimensionen hat die Box. Anschließend habe ich das benötigte Material, also Spannplatten im Baumarkt besorgt und zugeschnitten. Aussparungen für die Geräte gesägt und alles zusammengebaut.

 

  • Anschließend alles in der Box platzieren und verbinden
  • Testlauf
  • Verfeinerung der Fotobox
  • Innenleben der Fotobox
  • Konfiguration der Fotosoftware
  • Optimierung des Druckers
  • Probleme und Hindernisse beim Bauen der Fotobox
  • Fotobox im Einsatz

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